Der Niederheimbacher Wald und die angrenzenden Weinberge bieten auf über 550 Hektar Fläche eine Vielzahl von ausgeschilderten Wanderwegen.

 

 

Eine aktuelle Wanderkarte ist bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.

 

 

Foto: Hartmut Schütz

Die Palette der Möglichkeiten reicht von kurzen Wanderungen im Heimbachtal bis zu Tagesausflügen in den Trechtingshäuser oder den Binger Wald.

Foto: Hartmut Schütz

Oberhalb der Burg Sooneck findet man mitten im Wald den Aussichtsturm "Siebenburgenblick", der einen Ausblick auf das Rheintal von Techtingshausen bis Kaub bietet.

Foto: Hartmut Schütz

Foto: Mega-Forschung.Org  C 2001

Bei gutem Wetter sieht man auf sieben Burgen und Burgruinen in der näheren Umgebung. Auf einer Schiefertafel wird auf die einzelnen Sichtmöglichkeiten hingewiesen.

 

Ein Wegekreuz an einer Wegegabelung im Niederheimbacher Wald, gestaltet von Altbürgermeister Albert Collerius.

Foto: Hartmut Schütz

Alle Wanderwege sind übersichtlich ausgeschildert.

Foto: Hartmut Schütz

Sonnendurchflutete Wanderwege sind das Merkmal des Niederheimbacher Waldes.

Foto: Hartmut Schütz

Die neu gefasste Quelle am Buckerborn lädt zum Verweilen und Ausruhen ein.

 

Die Renovierungsarbeiten wurden 1999 durch den Jagdpächter Hans-Joachim Herrmann initiiert und durchgeführt.

Foto: Hartmut Schütz

Die höchste Erhebung im Niederheimbacher Gemeindegebiet ist der Franzosenkopf mit 618 m über dem Meeresspiegel. 

 

Der Gipfel ist durch einen trigonometrischen Messpunkt markiert.

Foto: Hartmut Schütz

Und immer wieder laden Bänke zum Rasten ein, wie hier auf dem Franzosenkopf.

Foto: Hartmut Schütz

Mitten im Wald wurde von den Gemeinden Niederheimbach und Oberheimbach ein Feuerlöschteich angelegt.

 

Immer wieder haben Feuer Teile des Waldes bedroht. Für die Feuerwehren war es früher eine mühsame Arbeit, das Löschwasser mit Tankfahrzeugen an die Brandstellen zu transportieren.

Foto: Hartmut Schütz

Am Rand der Wanderwege weisen Lehrschilder auf den Wald und seine Bewohner hin.

Foto: Hartmut Schütz

 Immer ist am Ende des Weges eine Einkehrmöglichkeit gegeben: In Oberheimbach, auf der Höhe über Trechtingshausen oder in den bewirtschafteten Forsthäusern des Binger Waldes. Und nach der Rückkehr laden Sie der Schlossberghof und die Straußwirtschaften ein, über die erlebten Schönheiten der Natur bei einem Gläschen Wein nachzudenken.